Kategorie-Archiv: Ernährung

Süße Kindersnacks

Müsli, Snacks oder Milchprodukte werden oft als gesund beworben. Doch sie sind oft zu fett und zu süß.

Achtung, Falle!

Eine schreierische bunte Aufmachung soll Getränke, Snacks oder Frühstücksmüsli für Kinder interessant machen. Die Hinweise wie „mit viel frischer Milch“, „mit wertvollem Getreide“, „sinnvolle Zwischenmahlzeit“, „mit viel Vitaminen“ sollen dann den ernährungsbewussten Eltern ein gutes Gewissen machen. „Doch hinter der Fassade steckt oft ein Produkt, das nicht die mit der Werbung verbundenen Erwartungen erfüllt“, weiß AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl. Eine AK Erhebung bei 41 süßen und pikanten Snacks oder Snacks zum Löffeln zeigte: Mehr als 80 Prozent der Produkte sind nicht oder nur bedingt empfehlenswert. Bei der Hälfte davon ist der Zuckergehalt viel zu hoch. Ein Drittel weist einen hohen Fettgehalt auf. Wo mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert wird, ist bei mehr als 80 Prozent die Anreicherung für Kinder gar nicht oder nur bedingt sinnvoll. Eine weitere Erhebung bei Frühstücksflocken zeigt: In den meisten Fällen ist zu viel Zucker enthalten – 20 bis 40 Prozent. Aber beworben wird auf der Packung groß das Vollkorn, die Energie, Vitamine, Ballaststoffe oder die Fitness. Auch der versteckte Fettgehalt ist nicht ohne: bis zu zwölf Prozent.

Worauf Eltern achten sollen

  • Schauen Sie genau auf die Nährwertkennzeichnung. Sie ist meist auf der Rückseite der Packung. Hier finden sich Angaben zu allen wesentlichen Nährstoffen wie Zucker, Salz oder Fett.
  • Die sogenannte GDA-Kennzeichnung auf der Vorderseite des Produkts beschreibt den anteiligen Beitrag einer Portion bezogen auf den Tagesbedarf des Nährstoffs für eine Frau mit einem Energieverbrauch von 2.000 Kilokalorien. Aber Achtung: Für Kinder ist der tägliche Energie- und Nährstoffbedarf deutlich niedriger. Auch die maximale tägliche Zuckeraufnahme ist zu hoch gewählt.
  • Der AK-Ampelrechner unter www.ampelrechner.at zeigt Ihnen sofort auf einem Blick, ob zum Beispiel viel, durchschnittlich oder wenig Zucker oder Fett enthalten ist.

Aus Arbeiterkammer für Sie 10/2011

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Harvard entwickelt einen neuen “gesundes Essen Teller”

Die HSPH Healthy Eating Plate ist eine alternative Darstellung der empfohlenen Nahrungsmittel und Getränke. Sie wurde entwickelt, da die Darstellung der MyPlate der amerikanischen Regierung sehr von den Interessen der Agrarindustrie beeinflusst ist und nicht auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Weitere Informationen finden sich unter http://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/healthy-eating-plate/.

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Die Gefahr von kolorektalem Krebs kann durch eine gesündere Lebensweise deutlich reduziert werden

New American PlateKolorektaler Krebs ist einer der häufigsten Krebsarten in unserer Gesellschaft. Ein aktueller Bericht des AICR bestätigt und erhärtet die früheren Annahmen, dass dieser zu einem großen Teil durch unsere Lebensweise verursacht wird bzw. durch eine gesündere Lebensweise die Häufigkeit reduziert werden könnte.

“Dieser Bericht zeigt, dass kolorektaler Krebs einer der Krebsarten ist, der am besten vorzubeugen ist” sagt Elisa Bandera, MD, PhD, die im World Cancer Research Fund/ American Institute for Cancer Research’s Continuous Update Project (CUP) Expert Panel arbeitet. “AICR hat errechnet, dass ca. 45 Prozent der Erkrankungen mit kolorektalem Krebs verhindert werden könnten, wenn wir alle mehr ballaststoffreiche pflanzliche Ernährung und weniger Fleisch essen, weniger Alkohol trinken, uns mehr bewegen würden und schlanker wären. Das sind mehr als 64.000 Erkrankungen pro Jahr in der USA”

Die Empfehlungen im Original finden Sie unten. Diese entsprechen meinen Gesundheitsempfehlungen im Menüpunkt Anti-Aging-Information: Weiterlesen

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Calcium

Folgende Informationen sind entnommen aus dem Nutrition Source Update der Harvard School of Public Health, einem e-newsletter, der von Jedermann bezogen werden kann:

Calcium ist besonders wichtig gerade in der Kindheit, um den Knochen aufzubauen, sowie im Erwachsenenalter, um den Knochenverlust zu verlangsamen. Bislang ist nicht geklärt, ob wir so viel Calcium benötigen, wie immer wieder behauptet wird, und ob Milchprodukte wirklich die beste Quelle für Calcium sind.

Calcium und Milchprodukte können das Risiko für Osteoporose und Darm-Krebs verringern, wohingegen hoher Konsum das Risiko für Prostata-Krebs und Eierstock-Krebs erhöhen kann.

Milchprodukte enthalten einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und Vitamin A, welche in hoher Dosierung die Knochen schwächen können.

Gute Quellen für Calcium sind Kohlgemüse einschließlich Pok Choy (Senfgemüse, Kohlgemüse), angereicherte Soja-Milch, Hülsenfrüchte und Vitamine mit Calcium und Vitamin D.

Sie können noch so viel Calcium mit der Nahrung aufnehmen. Wenn Sie sich nicht bewegen, sieht der Körper keine Notwendigkeit, dies in den Knochen einzubauen.

5 quick tips for building strong bones

brocollini1. Look beyond the dairy aisle. Limit milk and dairy foods to no more than one or two servings per day. More won’t necessarily do your bones any good–and less is fine, as long as you get enough calcium from other sources. Calcium-rich non-dairy foods include leafy green vegetables and broccoli, both of which are also great sources of vitamin K, another key nutrient for bone health. Beans and tofu can also supply calcium.

sun vitamin d2. Get your vitamin D. Vitamin D plays a key role along with calcium in boosting bone health. If you live north of the line connecting San Francisco to Philadelphia and Athens to Beijing, odds are that you will need a multi-vitamin to get enough.

walking shoes3. Get active. Regular exercise, especially weight-bearing exercise such as walking or jogging, is an essential part of building and maintaining strong bones.

4. Be careful about getting too much retinol (vitamin A). Don’t go overboard on fortified milk, energy bars, and breakfast cereals, all of which can be high in bone-weakening vitamin A. Many multivitamin makers have removed much or all retinol and replaced it with beta-carotene, which does not harm bones.

children5. Help your kids build strong bones. Youth and young adulthood is the period when bones build up to their peak strength. Helping youth lead a bone-healthy lifestyle–with exercise, adequate calcium, and adequate vitamin D–can help them keep strong bones through all their adult years.


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Inulin, ein gesunder Zucker aus Topinambur

Wiederholt habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass es wichtig ist, den Blutzuckerspiegel und Insulinspiegel flach zu halten. Der Zuckerspiegel wird durch Kohlenhydrate nicht nur in Süßigkeiten und Kuchen, sondern auch in Produkten aus weißem Mehl wie Pasta, Nudeln oder Brot sowie in der Kartoffel in die Höhe getrieben.

 

Kohlenhydrate sind für die menschliche Ernährung unentbehrlich. Sinnvoll ist, Pflanzen zu wählen, die die Kohlenhydrate nur langsam freigeben wie Obst, Gemüse und Bohnen. Diese werden daher bunte Kohlenhydrate genannt.

 

Heute möchte ich eine Alternative vorstellen: Pflanzen, die Mehrfachzucker enthalten, welche der menschliche Darm nicht aufschließen kann. Weiterlesen

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Ihr Körper ist ein Minimalist

In meinem Newsletter „Nahrung, mehr als Energie“ haben Sie erfahren, dass Ihr Körper nicht nur Energie benötigt, um gut zu funktionieren, sondern auch Baustoffe in Form von Eiweiß, guten Fetten und Mineralien, mit denen der ständige Um- und Aufbau bewerkstelligt werden kann.

Heute möchte ich Sie daran erinnern, dass selbst ein ausgefeiltes Nährstoffangebot nicht ausreicht, wenn Sie Ihren Körper nicht dazu anregen, dieses zu verwerten.

Ihr Körper ist ein Minimalist oder ökonomischer Baumeister, der mit möglichst minimalem Aufwand oder minimalen Mitteln die an ihn gestellten Anforderungen bewerkstelligen möchte. Weiterlesen

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Was kosten Obst und Gemüse?

Frisches Obst und Gemüse, und dazu gehören auch eingefrorene Produkte, gelten als gehaltvoller als durch Kochen haltbar gemachte Produkte. Täglich sollten mindestens 5 Portionen von der Größe einer Tasse gegessen werden. In meinen essentiellen Empfehlungen zur Ernährung empfehle ich sogar 7-9 Portionen Obst und Gemüse gl. zu konsumieren.

Eine gerade erschienene amerikanische Studie hat anhand von Lebensmittelpreisen des Einzelhandels aus dem Jahre 2008 für 153 häufig konsumierte Produkte errechnet, was eine Tasse natur belassenes, d. h. nicht verarbeitetes Obst oder Gemüse kostet und dies mit verarbeiteten Produkten verglichen.

Das Ergebnis zeigt, dass frisches Obst und Gemüse im Schnitt nicht teurer ist als verarbeitetes und ca. 50 Cent pro Portion kostet. Verwunderlich wäre, wenn es in Europa nicht ähnlich wäre. Der Preis kann somit kein Argument für den geringen Konsum an frischem Obst und Gemüse sein, zumindest für die meisten Menschen.


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Kinderhaut schützen durch Obst und Gemüse

Junge GemüseHäufig gelingt es nicht, Kinder wie empfohlen mit einer Sonnenschutzcreme einzucremen. Und immer wieder gibt es Situationen, wo die Eltern gerade keinen Einfluss haben, wie z. B. im Kindergarten oder der Schule. Eigentlich war es morgens trüb und es sah überhaupt nicht nach einem schönen Tag aus. Dann aber reißt der Himmel auf und natürlich nutzen die Kinder den schönen Tag um in der Schule oder im Kindergarten ins Freie zu gehen.

Bauen Sie daher nicht nur auf einen Schutz der Kinderhaut durch Sonnenschutzcreme oder Kleidung. Geben Sie Ihren Kindern möglichst häufig Obst und buntes Gemüse. Diese enthalten Vitamine, die die Haut verfärben (Carotene oder Lycopene in rotem Gemüse wie Tomaten, Möhren, Melone, Süßkartoffel etc.) und vor den schädlichen Wirkungen der UV-Strahlen auf die Zellen der Kinderhaut schützen (Vitamin C, Vitamin E etc.).

Vergessen Sie trotzdem nicht, die Kinderhaut mit Sonnenschutzcremes einzucremen oder durch Kleidung vor der Sonne zu schützen.

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Gesunder Hautteint durch Obst und Gemüse

Frau mit Cantaloupe-MeloneEine aktuelle schottische Studie konnte zeigen, dass Menschen, die einen hohen Anteil an Obst und Gemüse mit ihrer Nahrung aufnehmen, von ihren Mitmenschen als gesünder eingeschätzt werden. Insbesondere Caroten-haltige (gelb gefärbte) Nahrungsmittel wie Möhren, Süßkartoffel oder Cantaloupe-Melone sowie die verwandten Lycopene aus der Tomate führen zu einem bräunlichen Hautteint. Eine braune Haufarbe wird mit Gesundheit und Erholung verbunden.

Darüber hinaus schützen Carotene und Lycopene die Zellen der Haut gegen die schädlichen UV-Strahlen. Aber Vorsicht: dies ist nicht mit einem Sonnenschutz wie durch eine Sonnenschutzcreme oder Kleidung verbunden. D. h., wenn Sie in die Sonne gehen müssen Sie sich trotzdem schützen.


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iStock_000014674760XSmall-Hanf

Hanf enthält ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und Eisen

Hanf ist uns vor allem als Pflanze zur Herstellung von Rauschmittel geläufig. Selbst mir als Arzt war bis vor kurzer Zeit nicht bekannt, dass Hanf ein wertvolles Nahrungsmittel ist. Er enthält wertvolle ungesättigte Fettsäuren und hochwertiges Eiweiß.

Im Hanföl liegen die ungesättigten Fettsäuren in einem für den Menschen guten Verhältnis von 3:1 (Omega 6:Omega 3) vor. Wichtig ist die Kaltpressung, d. h. Temperaturen von 40° C bis 60° C sollten bei der Pressung nicht überschritten werden. Kühl und in dunklen Flaschen gelagert beträgt die Haltbarkeit ca. 6-9 Monate. Sinnvoll ist neben der Verwendung in Salaten die Nutzung zum Dämpfen und Dünsten, da sich bei höheren Temperaturen, wie sie beim Braten und Frittieren erreicht werden, die Fettsäuren zersetzen und sich der Geschmack verändert.

Wenig bekannt ist, dass die geschälten Hanfsamen einen hohen Anteil von 20-24% an wertvollem Eiweiß/Protein enthalten. Der Hanf stellt gerade die für den Körper wichtigen Eiweißbausteine (essentielle Aminosäuren) bereit. Diese essentiellen Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Hanf kann damit Fleisch ersetzen und macht jegliche Form von Eiweißpräparaten selbst für den Sportler überflüssig.

Darüber hinaus liefert Hanf Eisen. 100 g Hanf enthalten 12 mg Eisen. Kinder benötigen 8-10 mg Eisen tgl., Männer 10 mg, Frauen 15 mg und Schwangere 30 mg. Auch die wichtigen Elemente Calcium, Magnesium und Kalium finden sich im Hanf.

Vitamine wie die wichtigen B-Vitamine und Vitamin E kommen im Hanf reichhaltig vor.

Geschälter Hanf hat einen nussigen Geschmack und kann vielfältig eingesetzt werden. Ein Esslöffel geschälter Hanf (ca. 15 g) bereichert das Müsli. Hanf kann über den Salat gestreut werden. Es schmeckt in Gemüsesuppen wie Kürbiscreme- oder Brokkolicremesuppe etc. Vielleicht haben Sie eine gute Idee zur Verwendung von Hanf. Gerne können Sie diese in den Kommentaren mitteilen. Vielen Dank!

Hier kommen Sie zu einem Anbieter für Hanf.


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Salz, der Silent Killer

Spices and Herbs

„Salz ist ein Gewürz, welches die Speisen verdirbt, wenn es ihnen nicht beigegeben wird.“ Diesen Spruch hörten wir schon in unserer Kindheit, wobei es uns aufgrund von an Bluthochdruck Erkrankten in der Familie schon damals bekannt war, dass Salz eher zu reduzieren ist. Weiterlesen

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Neue Studie zum Anti-Aging-Effekt der Kalorienrestriktion startet in den USA!

Bekannt ist, dass Kalorienrestriktion in zahlreichen Tieren eine lebensverlängernde und gesundheitsfördernde Wirkung ausübt. Untersuchungen an Affen und dem Menschen lassen hoffen, dass dies auch für den Menschen gilt.

Eine neue Studie an mehreren Kliniken der USA mit insgesamt 225 Teilnehmern startet nun. Weiterlesen

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Werden unsere Kinder noch so alt wie wir?

Bislang ist man davon ausgegangen, dass die Lebenserwartung kontinuierlich um ca. 3 Monate pro Jahr steigt. Bereits im Jahr 2005 hat Dr. David S. Ludwig in einem Artikel im New England Journal of Medicine (A Potential Decline in Life Expectancy in the United States in the 21st Century, N Engl J Med 2005; 352:1138-1145) berichtet, dass dieser Trend bald zu Ende sein könnte. Weiterlesen

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Leinöl und Fisch – nicht nur Power für das Gehirn

Zunehmend tritt ins Bewusstsein, dass Omega 3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, wesentlich für unsere Gesundheit sind. Eine sehr ausführliche und meines Erachtens sehr gute und auch kritische Darstellung des derzeitigen Kenntnisstandes findet sich bei Wikipedia.

Im Folgenden erläutere und bewerte ich den aktuellen Kenntnisstand und erkläre, warum ich empfehle, Omega 3-Fettsäuren in die Ernährung aufzunehmen. Weiterlesen

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“Trying to follow all the studies on vitamins and health can make your head swirl”

Zahlreiche Überlegungen lassen es plausibel erscheinen, dass Vitamine der Entstehung von Erkrankungen vorbeugen. Doch immer wieder gibt es Berichte, dass eine positive Wirkung von Vitaminen bei bestimmten Erkrankungen nicht nachgewiesen werden konnte. Dieser und zahlreiche ähnliche Berichte, die natürlich in der Presse hohe Wogen schlagen, führen zu einer enormen Verunsicherung interessierter Laien wie Experten. Prof. Walter Willett von der Harvard Medical School formuliert daher: “Trying to follow all the studies on vitamins and health can make your head swirl”. Weiterlesen

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Wirtschaftskrise mit Anti-Aging-Effekt – warum sich der Jojo-Effekt nicht vermeiden lässt

Die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre ist noch sehr präsent. Plötzlich brechen Aufträge weg, die Preise für die Produkte müssen gesenkt werden, weniger Geld kommt ins Unternehmen. Selbst gut aufgestellte Unternehmen mit einem dicken finanziellen Polster durchforsten ihre Arbeitsabläufe und Strukturen, um diese zu ökonomisieren, d. h. effektiver zu gestalten und damit Ressourcen und Geld einzusparen. Ein Reinigungs- und Erneuerungsprozess wird vorgenommen und führt häufig zu einer Modernisierung und Verjüngung des Unternehmens. Wem dies gelingt, der geht gestärkt aus der Krise hervor und wird länger (über-)leben (Anti-Aging).

Gleiches geschieht im menschlichen Körper beim Fasten. Weiterlesen

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Warum sollten Sie den Insulinspiegel „flach“ halten?

Werden Kohlenhydrate/Zucker/Stärke/Glukose gegessen, kommt es meist relativ rasch zu einem Anstieg von Glukose im Blut. Der Körper startet eine Gegenreaktion, um die Glukose aus dem Blut in die Körperzellen zu transportieren, indem er Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ausschüttet.

Glukose, Insulin und verwandte Hormone haben jedoch nachteilige Wirkung auf den Körper. Sie stören Regenerations- und Reparationsprozesse und können das Wachstum von bösartigen Tumorzellen fördern. Weiterlesen

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Nahrung, mehr als nur Energie

Unser Fokus bei der Nahrungsaufnahme liegt auf der Energie, die das Essen enthält. Erfahren Sie hier, welche Bedeutung die unterschiedlichen Energieträger Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß für unser Gewicht haben und dass Nahrung auch Bausteine zum Aufbau unseres Körpers sowie zahlreiche Vitamine und Spurenelemente enthalten sollte. Weiterlesen

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Krebsbekämpfung durch Ernährung

Die Association for International Cancer Research (AICR) gibt regelmäßig Empfehlungen zum Thema Krebsbekämpfung durch Ernährung heraus, basierend auf Analysen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen durch weltweit führende und anerkannte Forscher. Diese Empfehlungen werden im Folgenden zitiert/übersetzt. Weiterlesen

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Kann Ihr Lebensstil ihre Gesundheit wesentlich beeinflussen?

Erfahren Sie in diesem Blog, welche Untersuchungen dafür sprechen, dass Ihre Gesundheit zu 70-80 % von Ihrem Lebensstil abhängt und welche Lebensstilfaktoren besonders zu beachten sind. Weiterlesen

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Können Hauterkrankungen durch Ernährung beeinflusst werden?

Erfahren Sie in diesem Blog, welche Ansätze vorstellbar sind, Hauterkrankungen durch Ernährung zu beeinflussen. Weiterlesen

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