Kategorie-Archiv: Allgemein

EU Sparmöglichkeiten

Angesichts des Gerangels um den EU-Haushalt könnte im Folgenden eine Möglichkeit aufgezeigt werden, wo gespart werden kann. Ein wesentlicher Posten, um den gestritten wird, scheint ja die Agrarförderung zu sein.

Zu vermuten ist, dass sich die europäische nicht wesentlich von der amerikanischen Agrarförderung unterscheidet. Diese wird auf der Seite “Physicians Committee for Responsible Medicine” dargestellt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nahrungsmittel, die zu Übergewicht und chronischen Erkrankungen führen, werden durch gigantische Subventionen gefördert! Bauern, die Früchte und Gemüse anbauen, erhalten dagegen nur verschwindend geringe Subventionen.

Das Geld für die Subvention ungesunder Nahrungsmittel könnte eingespart werden, zugunsten gesunder Lebensmittel. Zu erwarten wäre, dass dadurch der Konsum gesunder Lebensmittel steigt, auch weil er für ärmere Konsumenten leistbar wird. Und natürlich auch, weil ungesunde Nahrungsmittel teurer werden.

Aber vielleicht steckt hinter der derzeitigen Förderungspolitik ja auch politisches Kalkül: immerhin werden durch die derzeitige Politik  zahlreiche Arbeitsplätze u. a. in der Pharmaindustrie, Krankenhäusern, Pflege, Wissenschaft und Forschung etc. geschaffen. Ganz zu schweigen von Arbeitsplätzen in anderen Bereichen und sprudelnden Steuereinnahmen.

So berichtet das größte österreichische Nachrichtenmagazin “News” (Nr. 47) unter der Überschrift “Eine erfrischende Wirtschaftskraft”, dass durch das Engagement von Coca-Cola allein in Österreich knapp 14.000 Arbeitsplätze entstanden sind und Jahr für Jahr ein halbe Milliarde Euro Steuern eingenommen werden. Das entspricht einem halben Prozent des gesamten österreichischen Steuereinkommens. Kick-back-Zahlungen sind darin noch nicht enthalten!

Was machen da schon ein paar Übergewichtige oder Diabetiker mehr oder weniger?

 

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Gesund sterben

 

Wenn ich für einen gesunden Lebensstil werbe, wird mir häufig entgegen gehalten: “gesund sterben ist auch nichts!” Möglicherweise ist der Allerheiligentag eine Gelegenheit für Sie, einmal über diese wohl eher unbedachte Äußerung nachzudenken.

Vielleicht weniger über den Tod, als vielmehr über die Zeit oder die Jahre vor dem Tod.

Wie stellen Sie sich das Leben in dieser Zeit vor?

Wie möchten Sie diese gestalten?

Was möchten Sie erleben?

Möchten Sie noch etwas erreichen?

Wie erleben und gestalten heutige alte, “kurz vor dem Tod stehende” Menschen ihren Alltag?

Wie beeinflussen Gesundheit oder Krankheit diese Zeit?

Wie wird diese Zeit aussehen, wenn Sie einmal alt sein werden?

Können Sie sich bei Krankheit eine Pflege leisten? Oder müssen Sie im Alter Ihre gewohnte Heimat verlassen und ins preisgünstige Ausland fliehen, wie im Artikel Pflegenotstand: Wenn deutsche Omas in die Slowakei fliehen müssen beschrieben.

Können Sie sich vorstellen, wie es ist, wenn Ihnen Ihr Arzt mitteilt, Sie hätten wegen einer Erkrankung nur noch 9 Monate zu leben?

Wenn Sie sich diese Fragen beantworten, kommen Sie vielleicht auch zu dem Ergebnis: Besser Sie sind gesund, auch im Alter, auch kurz vor Ihrem Tod! Statt dass Sie krank, mit Schmerzen oder Einschränkungen Ihre Zeit, ggf. die letzten wertvollen Minuten, in überfüllten Wartezimmern von Ärzten oder Krankenhäusern verbringen!

Besser Sie sterben auf einem Spaziergang im Wald als in einem Krankenzimmer. Oder Sie trinken abends in voller Gesundheit noch einen guten Rotwein mit Freunden und stehen morgens einfach nicht mehr auf.

Besser gesund sterben und das Leben bis zur letzten Minute genießen, als jahrelang Einschränkungen und Leiden hinnehmen.

Bis zur letzten Lebensminute gesund!

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Darmbakterien und Ihre Bedeutung für unsere Gesundheit am Beispiel des Autismus

In unserem Darm leben 10 bis 100 Mal so viele Keime wie unser Körper Zellen hat. Wissenschaftler schätzen, dass wir 500 bis 1000 unterschiedliche Keime in unserem Körper beherbergen. Diese sind von enormer Bedeutung für unseren Körper. Erfahren Sie mehr auf meiner Seite “Ökosystem Darm – Schützenswertes Biotop” und in dem folgenden Film am Beispiel des Autismus: http://www.youtube.com/watch?v=6NCGBA9V_VE.

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Gedämpfte Auberginen mit Kräuterdressing

Leider ist davon auszugehen, dass beim Braten oder Frittieren praktisch immer “toxische Chemikalien” entstehen! Stellen Sie  sich daher die Frage, wie Sie unter Umgehung dieser Arbeitsschritte Gaumenfreuden zaubern können.

Hier ist Experimentierfreudigkeit angesagt. Und gelegentlich wird man bei Kochprofis fündig. Wer hätte gedacht, dass selbst Auberginen gedünstet werden können. Dieses Rezep von Jamie Oliver ist nicht gruselig, sondern hat echte Klasse! Im Dampfgarer geht es noch leichter. Auch Zwiebeln lassen sich klein geschnitten im Dampfgarer sehr gut zubereiten. Das folgende Rezept schmeckt alternativ auch mit Essig und Oliven- oder Lein-Öl statt Chilli- und Sojasauce plus Sesamöl. Sparen Sie mit dem Salz; von den Gewürzen Sellerie, Minze und Basilikum können Sie jedoch gar nicht genug dazu geben.

 

Jamie Oliver: Gedämpfte Auberginen, das klang für mich im ersten Moment schon gruselig. Aber dieses Rezept hat echte Klasse, glauben Sie mir! Außerdem ist es exotisch, man muss erst einmal darauf kommen. Normalerweise werden Auberginen gebraten oder gebacken, wobei sie jede Menge Öl aufsaugen. Beim Dämpfen werden sie wundervoll weich und zart und sind so entschieden bekömmlicher. Aus aller Welt kommen verschiedene Sorten – in Violett, Grün, Gelb und Weiß, manche länglich und andere eher rund. Halten Sie die Augen offen und lassen Sie sich keine entgehen!

Zutaten (4 PORTIONEN)

• 2 mittelgroße violette Auberginen

Für das Dressing

• 2 TL Zucker
• 4 EL Sojasauce
• 3 EL süße Chilisauce
• 2 TL Sesamöl
• abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Zitrone
• 4 Frühlingszwiebeln, in Scheiben geschnitten
• 2 frische rote Chilischoten, fein gehackt
• 1 große Hand voll frische Korianderblätter, grob geschnitten
• 1 große Hand voll frische Basilikumblätter, grob geschnitten
• 1 große Hand voll frische Minzeblätter, grob geschnitten
• 1 große Hand voll zarte, helle Sellerieblätter, grob geschnitten
• Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Methode

Etwas Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Auberginen längs halbieren, mit der Schnittfläche nach oben in den Dämpfeinsatz legen und etwa 10 Minuten im geschlossenen Topf im Wasserdampf garen. Ob sie jetzt schon weich genug sind, lässt sich ganz leicht feststellen: einfach von den Seiten aus vorsichtig zusammendrücken, sie müssen butterweich nachgeben. Die Auberginen aus dem Einsatz nehmen und in einem Durchschlag etwas abkühlen lassen.
Inzwischen das Dressing aus allen aufgelisteten Zutaten zusammenmischen. Wenn die Auberginen nur noch warm statt heiß sind, haben sie für dieses Rezept die perfekte Temperatur. Sie werden in grobe Würfel von 2,5 cm Größe geschnitten, mit dem Dressing angemacht und serviert. Ob als Salat, Vorspeise, Tapa oder auch als Beilage zu gekochtem Fisch jeder Art – nach diesem Rezept zubereitet, schmecken Auberginen einfach spitzenmäßig!

Hinweis zum Bild: © David Loftus

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Geldprämien helfen Fettleibigen beim Abnehmen

Stark Übergewichtige können laut einer aktuellen RWI-Studie durch finanzielle Anreize zu einer stärkeren Gewichtsreduktion motiviert werden. Während fettleibige Frauen je nach Höhe der Geldprämie mehr oder weniger abnehmen, spielt für Männer die Höhe des finanziellen Anreizes offenbar eine untergeordnete Rolle. Eine zweite Studie zur Wirkung des Präventions-Bonus-Programms einer gesetzlichen Krankenversicherung zeigt, dass Teilnehmer der Kasse bereits im ersten Jahr weniger Gesundheitsausgaben verursachen als zuvor.

(Pressemitteilung vom 25.10.2012)

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Ich bin mir selbst ein Freund

A Narrative of a Second Expedition to the Shores of the Polar Sea in the Years 1825, 1826, and 1827; John Franklin. Philadelphia: Carey, Lea and Carey. National Archives of Canada

 

Sten Nadolny beschreibt in seinem Roman “Die Entdeckung der Langsamkeit” Gedanken des Protagonisten John Franklin, die sehr gut geistige Grundlagen eines gesunden Lebensstils sein können: “Ich bin mir selbst ein Freund. Ich nehme ernst, was ich denke und empfinde. Die Zeit, die ich dafür brauche, ist nie vertan. Dasselbe gestehe ich auch den anderen zu.” (S. 209, ISBN 3-492-10700-1, Serie Piper)

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Sitzen reduziert Lebenserwartung

Peter Katzmarzyk vom Pennington Biomedical Research Center ( USA) fand in einer Studie heraus, dass die Reduzierung sitzender Tätigkeiten in Beruf und Freizeit (insbesondere Fernsehen) die Lebenserwartung in den USA steigern kann. Nach seiner Einschätzung verlängert die Reduktion des Sitzens auf weniger als 3 Stunden tgl. die Lebenserwartung um durchschnittlich 2 Jahre und die Reduktion der Fernsehzeit unter 2 Stunden pro Tag um durchschnittlich 1,38 Jahre.

Meiner Meinung nach einfacher und deutlich kostengünstiger wäre es gewesen, auszurechnen, wie viel Lebenszeit gewonnen wird, wenn man tgl. nicht so lange vor der Flimmerkiste sitzt.

2011 betrug die durchschnittliche Fernsehdauer in Deutschland 225 Minuten. Der Verzicht auf Fernsehen würde demnach einen Lebenszeitgewinn von 1.365 wachen Stunden pro Jahr bringen. Bei einer Lebenserwartung von 78 Jahren wären das deutlich über 100.000 wache Stunden oder 11,5 wache Jahre Lebenszeitgewinn.

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Leben statt Sättigung

Lebensmittel sind Nahrungsmittel, die nicht nur den Hungertod verhindern, sondern auch die Gesundheit erhalten und fördern. Sie enthalten neben Energie Vitamine, Spurenelemente, pflanzliche Hormone und sekundäre Pflanzenstoffe. Wenn Sie Lebensmittel beginnen industriell zu extrahieren, raffinieren, konzentrieren, filtrieren, frittieren oder backen laufen Sie Gefahr, dass aus einem ursprünglich gesunden Lebensmittel ein der Gesundheit wenig zuträgliches Sättigungsmittel wird. Dieses beinhaltet lediglich leere Kalorien in einer für den Körper schädlichen Form ohne die für den Körper so wichtigen Begleitstoffe. Je natürlichere Lebensmittel Sie konsumieren, desto besser ist es für Ihren Körper. Lediglich schonende Verarbeitungsmethoden wie Dünsten helfen Ihrem Körper, die im Lebensmittel enthaltenen Stoffe aufzunehmen.

Ein gutes Beispiel ist der Apfelsaft. Unbestritten ist ein Apfel gesund. Pressen Sie den Saft heraus, bleibt im Wesentlichen der konzentrierte Fruchtzucker übrig. Filtern Sie den naturtrüben Saft, so entfernen Sie auch noch die restlich verbliebenen Ballaststoffe. Zurück bleibt Zuckerwasser, welches der Gesundheit ab einem Glas von 200ml tgl. nicht zuträglich ist.

Sparen Sie sich die Kosten für eine fragwürdige  industrielle “Veredlung” und bezahlten Sie dem Landwirt etwas mehr für ein sorgfältig angebautes Lebensmittel. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

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Weltbank-Experte fordert Reformen gegen Zunahme von Lebens­stil-Erkrankungen

„Zentrale Ansatzpunkte, wie sich Millionen von Menschenleben retten lassen, sind Maßnahmen gegen das Rauchen, die Verringerung des täglichen Salzkonsums, um die Häufigkeit von Schlaganfällen und Herzinfarkten einzudämmen, die Eliminierung von Transfetten und die Reduktion von gesättigten Fettsäuren sowie eine gezielte Förderung der Bewegung, unter anderem über die Verkehrspolitik“, betont Armin Fidler, der Chefberater für Gesundheitsfragen der Weltbank beim European Health Forum Gastein (EHFG). Pro eingesetztem Dollar ließen sich in einem Niedriglohnland 2 und in einem Land mit mittlerem Einkommen sogar 3 Dollar einsparen.

Der Experte betont:  „auch fiskalische und marktpolitische Maßnahmen gehören dazu, um Menschen bei gesunden Lebensstilentscheidungen im Alltag zu unterstützen“.

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Mangold gedünstet

 

Grünes Blattgemüse ist sehr wertvoll für Ihre Gesundheit. Sie sollten es täglich reichlich genießen. Für Abwechslung sorgt Mangold. Das folgende Rezept ist auch ohne große Kocherfahrung rasch umsetzbar. Ich nutze gerne einen Dampfgarer zum Kochen, da die Nahrungsmittel darin sehr schonend zu erhitzen sind.

 

 

 

Mangold (gemeinfrei aus Wikipedia; Urheber Syp)

 

Zutaten:

  • Mangold
  • eine kleine Zwiebel
  • Walnüsse
  • Frischkäse (Schichtkäse, Topfen; möglichst ohne Salz)
  • ggf. Pfeffer, Öl und Essig

 

 

 

 

Zubereitung:

Stiele großzügig von den Blättern trennen, reinigen und zusammen mit kleinen Zwiebelstücken in einem gelochten Blech im Dampfgarer ca. 5 Minuten bei 100°C garen.

Während dieser Zeit die Blätter waschen und klein schneiden.

 

Die Blätter auf die gegarten Stiele schichten und mit kleinen Stückchen des Schichtkäses sowie Walnüssen garnieren.

 

 

 

 

 

 

Nochmals ca. 5 Minuten bei 100°C garen.

Vorsichtig auf einer Platte anrichten.

Jeder kann bei Tisch nach Belieben Essig, Öl und Pfeffer hinzu geben.

 

 

 

Tipp: Wenn Sie Gäste bewirten wollen, können Sie das Gericht bis auf den 2. Garvorgang vorbereiten und den 2. Schritt erst einschalten, wenn die Gäste sich zu Tisch setzen. So können Sie sich Ihren Gästen widmen und haben ein frisch zubereitetes, warmes Essen.

 

 

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Kartoffel ungesund wie Cola

Kartoffeln haben einen ähnlichen Effekt auf den Blutzucker wie Cola und erhöhen in großen Mengen die Gefahr von Übergewicht und Diabetes! Darauf weist die Harvard Medical School auf ihrer Webseite hin.

Kartoffeln enthalten Zucker, der schnell vom Darm aufgenommen wird.  Dies führt zu einer raschen Steigerung von Zucker- und Insulinspiegel im Blut, die nachfolgend wieder rasch abfallen (hohe glykämische Last). Die Folgen sind Hungergefühl schon rasch nach dem Essen, die Gefahr des Überessens und damit die Entstehung von Krankheiten.

In Kartoffeln enthaltene Vitamine können besser durch Gemüse zugeführt werden. So enthält Brokkoli 9x so viel Vitamin C wie Kartoffeln. Die Harvard Medical School fordert daher, Kartoffeln und Produkte daraus ähnlich zu betrachten wie Süßigkeiten und den Anteil an der Ernährung deutlich zu reduzieren. Stattdessen sollte mehr Gemüse konsumiert werden.

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Fruehstuecksflocken: “Suessigkeiten mit Muesli-Anstrich”

Ich möchte auf einen Bericht der Presse.com hinweisen. In diesem wird darauf hingewiesen, dass “Frühstücksflocken für Kinder einer Untersuchung der deutschen Konsumentenschutzorganisation Foodwatch zufolge fast ausnahmslos zu viel Zucker enthalten. In jeder zweiten Packung steckten mindestens 30 Prozent Zucker, teilte Foodwatch am Mittwoch in Berlin mit. Vier von fünf Produkten haben laut den Angaben noch einen Zuckergehalt von mehr als 20 Prozent.” Dankenswerter Weise nimmt sich Foodwatch auch dieses Thema an. Es ist eine Schande, dass die Politik hier nicht eingreift.

Ich empfehle daher das morgendliche Müsli selbst herzustellen. Ein Rezept findet sich auf dieser Homepage.

Diese Situation unterstreicht, wie wichtig es ist, sich für eine gesunde Ernährung unserer Kinder einzusetzen. Der kleine Zauberer wird weiter daran arbeiten.

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Harvard School of Public Health: The Bottom Line about Vitamins

A daily multivitamin is a good nutrition insurance policy. Some extra vitamin D may add an extra health boost.

5 Quick Tips Getting the Right Vitamins

1. Eat a healthy diet. A multivitamin provides some insurance against deficiencies but is far less important for health than the healthy food patterns described on this website. Choose a diet rich in fruits, vegetables, whole grains, nuts and healthy oils, and low in red meat and unhealthy fats—let the Healthy Eating Pyramid and Healthy Eating Plate be your guides.

2. Choose a daily multivitamin. A daily multivitamin is an inexpensive nutrition insurance policy, and for most people, the benefits seem to outweigh the risks. Try to take one every day.

3. Think about D. In addition to its bone health benefits, there’s growing evidence that getting some extra vitamin D can help lower the risk of colon and breast cancer. Aim for getting 800 to 1,000 IU of vitamin D per day—this likely will require an extra vitamin D pill, in addition to your multivitamin. Many people may need 2,000 IU per day (or more) for adequate blood levels of vitamin D, particularly if they have darker skin, spend winters at higher latitudes (such as the northern U.S.), or spend little time in the sun. If you fall into one of these groups, which would include most of the U.S. population, taking 2,000 IU is reasonable and well within the safe range. As always, it’s a good idea to discuss use of supplements with your doctor, and he or she may want to order a vitamin D blood test. For more information, see the vitamin D section of The Nutrition Source.

4. Say no to “megas.” In general, avoid mega-dose vitamins and mega-fortified foods. Vitamin D is an exception, as many people need more than the Recommended Dietary Allowance (RDA). A standard multivitamin also has a day’s worth of folic acid, so you should avoid foods that have high amounts of folic acid added to them.

5. Avoid “super” supplements. Don’t be swayed by the wild health claims of the many health supplements advertised on TV and the Internet. If they sound too good to be true, you can be sure they are. Save your money for healthy food and a good vacation.

http://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/vitamins/index.html

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Harvard entwickelt einen neuen “gesundes Essen Teller”

Die HSPH Healthy Eating Plate ist eine alternative Darstellung der empfohlenen Nahrungsmittel und Getränke. Sie wurde entwickelt, da die Darstellung der MyPlate der amerikanischen Regierung sehr von den Interessen der Agrarindustrie beeinflusst ist und nicht auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Weitere Informationen finden sich unter http://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/healthy-eating-plate/.

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Empfehlung zur Körperhygiene

Hier finden Sie in aller Kürze Informationen zur Körperhygiene:

Hände waschen:

  • Nach jedem Toilettengang und vor jeder Mahlzeit sollten die Hände ca. 20 Sekunden (Zeitangabe nicht verifizierbar) lang sorgfältig einschließlich Daumen- und Kleinfingerballen gewaschen und abgetrocknet werden.
  • Es wird empfohlen mit Seife zu waschen. Bei öffentlichen Toiletten bin ich jedoch skeptisch, ob am Wasserhahn und Seifenspender nicht zusätzlich Keime lauern. Daher empfehle ich die Griffe nur mit einem Papier zu bedienen.
  • Ob angebotene Händedesinfektionsmittel wirklich so effektiv sind, wie in der Werbung vermittelt wird, ist zu bezweifeln. Zudem stören bzw. zerstören diese nicht nur krankheitserregende Keime, sondern auch die normale, gesunde Keimflora.

Benutzung auswärtiger Toiletten:

  • Setzen Sie sich möglichst nie auf eine auswärtige Toilette. (Anmerkung: auch für Männer ist es möglich, in der Hocke ohne Berührung des Sitzes zu urinieren)
  • Berühren Sie so wenig wie möglich auf einer auswärtigen Toilette. Tätigen Sie möglichst nur die notwendigsten Handgriffe und fassen Sie insbesondere Toilettendeckel, Türgriff etc. nur mit Papier an.
  • Gleiches gilt für den Wasserhahn, den Seifenspender, Knöpfe oder Tastatur auf dem Papierspender etc. und natürlich den Türgriff beim Verlassen der Toilette.
  • Heißlufttrockner sind eher zu meiden.

 

Sonstige Hygieneempfehlungen:

  • Erneuern Sie Ihre Zahnbürste mindestens alle 8 Wochen
  • Reinigen Sie insbesondere Achseln, den Intimbereich und die Füße einmal täglich mit Wasser und trocknen Sie danach sorgfältig mit einem frischen Handtuch
  • Machen Sie im Schwimmbad oder der Sauna einen großen Bogen um Fußdesinfektionsanlagen
  • Gehen Sie im Schwimmbad oder der Sauna möglichst nur mit Sandalen auf die Toilette
  • Trocknen Sie nach dem Schwimmen oder Duschen immer sorgfältig Ihre Füße, insbesondere im Zehenzwischenraum
  • Wechseln Sie Ihre Unterwäsche täglich
  • Lüften Sie Ihre Schuhe nach dem Tragen mindestens 24 Stunden


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    Die Gefahr von kolorektalem Krebs kann durch eine gesündere Lebensweise deutlich reduziert werden

    New American PlateKolorektaler Krebs ist einer der häufigsten Krebsarten in unserer Gesellschaft. Ein aktueller Bericht des AICR bestätigt und erhärtet die früheren Annahmen, dass dieser zu einem großen Teil durch unsere Lebensweise verursacht wird bzw. durch eine gesündere Lebensweise die Häufigkeit reduziert werden könnte.

    “Dieser Bericht zeigt, dass kolorektaler Krebs einer der Krebsarten ist, der am besten vorzubeugen ist” sagt Elisa Bandera, MD, PhD, die im World Cancer Research Fund/ American Institute for Cancer Research’s Continuous Update Project (CUP) Expert Panel arbeitet. “AICR hat errechnet, dass ca. 45 Prozent der Erkrankungen mit kolorektalem Krebs verhindert werden könnten, wenn wir alle mehr ballaststoffreiche pflanzliche Ernährung und weniger Fleisch essen, weniger Alkohol trinken, uns mehr bewegen würden und schlanker wären. Das sind mehr als 64.000 Erkrankungen pro Jahr in der USA”

    Die Empfehlungen im Original finden Sie unten. Diese entsprechen meinen Gesundheitsempfehlungen im Menüpunkt Anti-Aging-Information: Weiterlesen

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    Verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne

    Die Sonne ist hilfreich für unseren Körper, da sie dazu beiträgt, das besonders wichtige Vitamin D in der Haut zu produzieren (siehe im Blog 1 Millionen Menschen erhalten nicht genug Vitamin D). Die Sonne schadet jedoch auch der Haut, indem sie Hautalterung und bösartige Hauttumoren hervorruft. Es gibt eindeutige Hinweise, dass gerade Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend das Risiko für den besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs, das Melanom, erhöhen. Achten Sie daher darauf, dass Ihre Kinder nicht zu viel und intensiver Sonne ausgesetzt sind und vermeiden Sie Sonnenbrände. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, denn zu viel Sonne und Sonnenbrände im Erwachsenenalter rufen den sogenannten weißen Hautkrebs hervor

    Empfehlungen:

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    Nukleare Katastrophen – Bewertung der Gefahren durch ionisierende Strahlung

    Aufgrund der Ereignisse nach dem Erdbeben in Japan und der Kernkraftwerkskatastrophe in Fukushima habe ich den Radiologen und Strahlenexperten Herrn Prof. Dr. Everhard van de Flierdt aus München darum gebeten, wesentliche Begriffe und Informationen zu den von ionisierender/radioaktiver Strahlung für unsere Gesundheit ausgehenden Gefahren zusammen zu fassen:

    Prof. van de Flierdt: Der Atomunfall in Fukushima führt zu einer Informationsflut, die häufig keine verständliche Aufklärung leistet oder Sachlichkeit unabhängig vom politischen Standpunkt beinhaltet. Weiterlesen

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    Ihr Körper ist ein Minimalist

    In meinem Newsletter „Nahrung, mehr als Energie“ haben Sie erfahren, dass Ihr Körper nicht nur Energie benötigt, um gut zu funktionieren, sondern auch Baustoffe in Form von Eiweiß, guten Fetten und Mineralien, mit denen der ständige Um- und Aufbau bewerkstelligt werden kann.

    Heute möchte ich Sie daran erinnern, dass selbst ein ausgefeiltes Nährstoffangebot nicht ausreicht, wenn Sie Ihren Körper nicht dazu anregen, dieses zu verwerten.

    Ihr Körper ist ein Minimalist oder ökonomischer Baumeister, der mit möglichst minimalem Aufwand oder minimalen Mitteln die an ihn gestellten Anforderungen bewerkstelligen möchte. Weiterlesen

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    Was kosten Obst und Gemüse?

    Frisches Obst und Gemüse, und dazu gehören auch eingefrorene Produkte, gelten als gehaltvoller als durch Kochen haltbar gemachte Produkte. Täglich sollten mindestens 5 Portionen von der Größe einer Tasse gegessen werden. In meinen essentiellen Empfehlungen zur Ernährung empfehle ich sogar 7-9 Portionen Obst und Gemüse gl. zu konsumieren.

    Eine gerade erschienene amerikanische Studie hat anhand von Lebensmittelpreisen des Einzelhandels aus dem Jahre 2008 für 153 häufig konsumierte Produkte errechnet, was eine Tasse natur belassenes, d. h. nicht verarbeitetes Obst oder Gemüse kostet und dies mit verarbeiteten Produkten verglichen.

    Das Ergebnis zeigt, dass frisches Obst und Gemüse im Schnitt nicht teurer ist als verarbeitetes und ca. 50 Cent pro Portion kostet. Verwunderlich wäre, wenn es in Europa nicht ähnlich wäre. Der Preis kann somit kein Argument für den geringen Konsum an frischem Obst und Gemüse sein, zumindest für die meisten Menschen.


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    Kinderhaut schützen durch Obst und Gemüse

    Junge GemüseHäufig gelingt es nicht, Kinder wie empfohlen mit einer Sonnenschutzcreme einzucremen. Und immer wieder gibt es Situationen, wo die Eltern gerade keinen Einfluss haben, wie z. B. im Kindergarten oder der Schule. Eigentlich war es morgens trüb und es sah überhaupt nicht nach einem schönen Tag aus. Dann aber reißt der Himmel auf und natürlich nutzen die Kinder den schönen Tag um in der Schule oder im Kindergarten ins Freie zu gehen.

    Bauen Sie daher nicht nur auf einen Schutz der Kinderhaut durch Sonnenschutzcreme oder Kleidung. Geben Sie Ihren Kindern möglichst häufig Obst und buntes Gemüse. Diese enthalten Vitamine, die die Haut verfärben (Carotene oder Lycopene in rotem Gemüse wie Tomaten, Möhren, Melone, Süßkartoffel etc.) und vor den schädlichen Wirkungen der UV-Strahlen auf die Zellen der Kinderhaut schützen (Vitamin C, Vitamin E etc.).

    Vergessen Sie trotzdem nicht, die Kinderhaut mit Sonnenschutzcremes einzucremen oder durch Kleidung vor der Sonne zu schützen.

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    Gesunder Hautteint durch Obst und Gemüse

    Frau mit Cantaloupe-MeloneEine aktuelle schottische Studie konnte zeigen, dass Menschen, die einen hohen Anteil an Obst und Gemüse mit ihrer Nahrung aufnehmen, von ihren Mitmenschen als gesünder eingeschätzt werden. Insbesondere Caroten-haltige (gelb gefärbte) Nahrungsmittel wie Möhren, Süßkartoffel oder Cantaloupe-Melone sowie die verwandten Lycopene aus der Tomate führen zu einem bräunlichen Hautteint. Eine braune Haufarbe wird mit Gesundheit und Erholung verbunden.

    Darüber hinaus schützen Carotene und Lycopene die Zellen der Haut gegen die schädlichen UV-Strahlen. Aber Vorsicht: dies ist nicht mit einem Sonnenschutz wie durch eine Sonnenschutzcreme oder Kleidung verbunden. D. h., wenn Sie in die Sonne gehen müssen Sie sich trotzdem schützen.


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    Werden unsere Kinder noch so alt wie wir?

    Bislang ist man davon ausgegangen, dass die Lebenserwartung kontinuierlich um ca. 3 Monate pro Jahr steigt. Bereits im Jahr 2005 hat Dr. David S. Ludwig in einem Artikel im New England Journal of Medicine (A Potential Decline in Life Expectancy in the United States in the 21st Century, N Engl J Med 2005; 352:1138-1145) berichtet, dass dieser Trend bald zu Ende sein könnte. Weiterlesen

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    Leinöl und Fisch – nicht nur Power für das Gehirn

    Zunehmend tritt ins Bewusstsein, dass Omega 3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, wesentlich für unsere Gesundheit sind. Eine sehr ausführliche und meines Erachtens sehr gute und auch kritische Darstellung des derzeitigen Kenntnisstandes findet sich bei Wikipedia.

    Im Folgenden erläutere und bewerte ich den aktuellen Kenntnisstand und erkläre, warum ich empfehle, Omega 3-Fettsäuren in die Ernährung aufzunehmen. Weiterlesen

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    “Trying to follow all the studies on vitamins and health can make your head swirl”

    Zahlreiche Überlegungen lassen es plausibel erscheinen, dass Vitamine der Entstehung von Erkrankungen vorbeugen. Doch immer wieder gibt es Berichte, dass eine positive Wirkung von Vitaminen bei bestimmten Erkrankungen nicht nachgewiesen werden konnte. Dieser und zahlreiche ähnliche Berichte, die natürlich in der Presse hohe Wogen schlagen, führen zu einer enormen Verunsicherung interessierter Laien wie Experten. Prof. Walter Willett von der Harvard Medical School formuliert daher: “Trying to follow all the studies on vitamins and health can make your head swirl”. Weiterlesen

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    Wirtschaftskrise mit Anti-Aging-Effekt – warum sich der Jojo-Effekt nicht vermeiden lässt

    Die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre ist noch sehr präsent. Plötzlich brechen Aufträge weg, die Preise für die Produkte müssen gesenkt werden, weniger Geld kommt ins Unternehmen. Selbst gut aufgestellte Unternehmen mit einem dicken finanziellen Polster durchforsten ihre Arbeitsabläufe und Strukturen, um diese zu ökonomisieren, d. h. effektiver zu gestalten und damit Ressourcen und Geld einzusparen. Ein Reinigungs- und Erneuerungsprozess wird vorgenommen und führt häufig zu einer Modernisierung und Verjüngung des Unternehmens. Wem dies gelingt, der geht gestärkt aus der Krise hervor und wird länger (über-)leben (Anti-Aging).

    Gleiches geschieht im menschlichen Körper beim Fasten. Weiterlesen

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    Warum sollten Sie den Insulinspiegel „flach“ halten?

    Werden Kohlenhydrate/Zucker/Stärke/Glukose gegessen, kommt es meist relativ rasch zu einem Anstieg von Glukose im Blut. Der Körper startet eine Gegenreaktion, um die Glukose aus dem Blut in die Körperzellen zu transportieren, indem er Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ausschüttet.

    Glukose, Insulin und verwandte Hormone haben jedoch nachteilige Wirkung auf den Körper. Sie stören Regenerations- und Reparationsprozesse und können das Wachstum von bösartigen Tumorzellen fördern. Weiterlesen

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    Nahrung, mehr als nur Energie

    Unser Fokus bei der Nahrungsaufnahme liegt auf der Energie, die das Essen enthält. Erfahren Sie hier, welche Bedeutung die unterschiedlichen Energieträger Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß für unser Gewicht haben und dass Nahrung auch Bausteine zum Aufbau unseres Körpers sowie zahlreiche Vitamine und Spurenelemente enthalten sollte. Weiterlesen

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    Krebsbekämpfung durch Ernährung

    Die Association for International Cancer Research (AICR) gibt regelmäßig Empfehlungen zum Thema Krebsbekämpfung durch Ernährung heraus, basierend auf Analysen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen durch weltweit führende und anerkannte Forscher. Diese Empfehlungen werden im Folgenden zitiert/übersetzt. Weiterlesen

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    Kann Ihr Lebensstil ihre Gesundheit wesentlich beeinflussen?

    Erfahren Sie in diesem Blog, welche Untersuchungen dafür sprechen, dass Ihre Gesundheit zu 70-80 % von Ihrem Lebensstil abhängt und welche Lebensstilfaktoren besonders zu beachten sind. Weiterlesen

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    Können Hauterkrankungen durch Ernährung beeinflusst werden?

    Erfahren Sie in diesem Blog, welche Ansätze vorstellbar sind, Hauterkrankungen durch Ernährung zu beeinflussen. Weiterlesen

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